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In Ulm geht die Ulmer Parkbetriebsgesellschaft mbH neue Wege.

Parkhäuser, Tiefgaragen, Parkplätze – Üblicherweise werden sie mit dem Abstellen von Kraftfahrzeugen in Verbindung gebracht. Anders in Ulm, hier wurde jetzt ein Parkhaus für Fahrräder eröffnet.

Mitten in der Stadt, unweit des weltberühmten Ulmer Münsters, liegt das Parkhaus „Deutschhaus“. Bereits äußerlich unterscheidet sich dieses Parkhaus von den meisten Parkhäusern. Lichtdurchflutete Parkebenen, dank Glasfassade, ein helles, übersichtliches Voyer mit 4 Kassenautomaten, Aufzüge ebenfalls aus Glas und auch von außen einsehbar. Wer das Parkhaus befährt oder betritt fühlt sich sofort wohl und sicher. Ein Gefühl, das viele andere Parkhäuser und Tiefgaragen vermissen lassen. Überhaupt legt man in Ulm sehr viel Wert darauf, dass sich die Besucher in den Parkhäusern und Tiefgaragen der Ulmer Parkbetriebsgesellschaft wohl und sicher fühlen.

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Modern, lichtdurchflutet und sicher – das PH Deutschhaus in Ulm

Als Studentenstadt spielt aber in Ulm auch das Fahrrad eine wichtige Rolle. Deshalb wurde im Januar das erste Ulmer Fahrradparkhaus eröffnet. Direkt neben dem Voyer des Parkhauses „Deutschhaus“. Wie beim großen Bruder gibt es auch in diesem speziellen Fahrradparkhaus Kurzparker und Dauerparker.

Wer sein Fahrrad einstellen möchte benutzt am Kontrollgerät seine Dauerkarte oder zieht sich ein Parkticket. Danach öffnen sich die Türen zum Abstellbereich. Hier kann der Fahrradfahrer sein Fahrrad sicher und trocken abstellen. Über eine Tür wird der Abstellbereich verlassen bzw. bei der Rückkehr wieder betreten. Am Kassenautomaten werden die Abstellgebühren bezahlt. Betreten kann den Abstellraum nur wer tatsächlich auch ein Ticket hat.

ETEC liefert und wartet seit Jahren die Sprechanlagensysteme des Fabrikats Schneider Intercom in den Parkhäusern und Tiefgaragen der Ulmer Parkbetriebsgesellschaft. Auch das Fahrradparkhaus am Parkhaus Deutschhaus wurde in das Gesamtsystem integriert, Sprechstellen wurden an den Zugängen eingebaut und auf die bestehende Anlage aufgeschaltet. Notrufe laufen direkt beim Parkhauspersonal auf. Hilfe steht somit sofort zur Verfügung.

Während in anderen Städten mit Fahrradboxen u.ä. experimentiert wird hat Ulm hier neue Maßstäbe gesetzt. Wir meinen, eine vorbildliche Lösung, die sich auch in anderen Städten problemlos umsetzen ließe und die den Fahrradfahrern ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort bietet. Was für Autos seit Jahren Standard ist, könnte zukunftweisend auch für Fahrräder werden.

Blick in den Abstellbereich des Fahrradparkhauses

Blick in den Abstellbereich des Fahrradparkhauses

Zugang zum ersten Fahrradparkhaus in Ilm

Zugang zum ersten Fahrradparkhaus in Ilm